Beauftragung von Manuela Knopp
Gemeinsam mit weiteren 7 Kandidaten wurde am Samstag die aus Burgrieden stammende Manuela Knopp von Weihbischof Thomas Maria Renz in der St. Maria Kirche in Aalen als Gemeindereferentin beauftragt.
Fotogalerie (weitere Fotos vom Gottesdienst werden noch folgen).
Wie schon berichtet nimmt beginnt sie Ihren Dienst nach den Sommerferien im Dekanat Freudenstadt: 50 % in der Seelsorgeeinheit „Oberes Gäu“ mit den Pfarreien St. Stephanus in Eutingen, St. Nikolaus in Göttelfingen, St. Georg in Rohrdorf und St. Martinus in Weitingen und 50% als Projektstelle für Dekanatsjugendseelsorge im Dekanat Freudenstadt.
Herzlichen Glückwunsch !!!!
Firmung in Achstetten
Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen !!!
Firmung in Burgrieden
Am vergangenen Freitag wurde in einem von der Gruppe "Horizont" sehr festlich umrahmten Gottesdienst 40 Jugendlichen in der St. Albans Kirche in Burgrieden das Sakrament der Firmung gespendet. Dieses Sakrament festigt und vollendet die in der Taufe grundgelegte Gotteskindschaft durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist. Als Firmspender kam in diesem Jahr wieder Prälat Franz Glaser in die Seelsorgeeinheit "Unteres Rottal". In seiner Predigt konnte er die Firmlinge mehrfach direkt ansprechen und zu einem christlichen Leben und zur Mitwirkung im Gemeindeleben ermuntern. Trotz des regnerischen Wetters organisierte der Festausschuss der Kirchengemeinde im Anschluss an den Gottesdienst für die Firmlinge und Angehörigen im Pfarrhaus einen kleinen Stehempfang. Die Firmlinge haben sich in Gruppenstunden, Projekten und durch verstärkten Gottesdienstbesuch auf dieses Sakrament vorbereiten können. Ein besonderer Dank erging an alle an alle Mitwirkenden der Firmvorbereitung.
Herzlichen
Glückwunsch und Gottes Segen !!!
Skapulierfest in Rot
Fünf Jahre integrative KBZO-Gruppe im Kindergarten St. Alban
Hand in Hand
BURGRIEDEN – Seit fünf Jahren gibt es im Kindergarten
St. Alban Burgrieden in Kooperation mit dem
Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben (KBZO) eine
integrative Gruppe. 16 Kinder mit und ohne
Behinderung spielen und lernen dort gemeinsam.
Mehr als 41 Jahre lang kümmert sich das KBZO um die
Förderung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen mit Behinderung. Bereits sechs Jahre nach
der Gründung in Weingarten wurde die Außenstelle
Biberach mit Schulkindergarten und Frühförderstelle
eröffnet. Um Eltern wie Schülern eine wohnortnahe
Förderung ihres Kindes zu ermöglichen, wurde die
Dezentralität zur Jahrtausendwende weiter
vorangetrieben.
Ein Kind mit Behinderung aus Burgrieden, das den
Kindergarten St. Alban besuchte, war der Grund dafür,
dass 2005 auch in eben diesem katholischen
Kindergarten St. Alban in Burgrieden, den es
ebenfalls seit über 40 Jahren gibt, eine integrative
Gruppe ins Leben gerufen wurde. Die Eltern wollten
zum einen Fördermöglichkeiten für ihr Kind,
andererseits ihm seine gewohnte Kindergarten-Umgebung
erhalten.
Thomas Sigg,
Abteilungsleiter der Schulkindergärten und
Frühförderstellen am KBZO, war zu dieser Zeit bereits
auf der Suche nach Kooperationseinrichtungen in der
Region Laupheim. Im Gespräch mit der Leiterin des
Kindergartens St. Alban, Waltraud Wieland, erfuhr er
von freier Raumkapazität. Auch vom
Kindergartenträger, der katholischen Kirchengemeinde,
gab’s schnell grünes Licht. „Behinderung ist kein
Makel, der nach Möglichkeit im Verborgenen bleiben
sollte – Behinderung ist ein Bestandteil des
menschlichen Lebens, der positive Umgang mit
Behinderung eine Chance für unsere Gesellschaft“,
unterstreicht Sigg die Bedeutung des integrativen
Ansatzes.
Diesen positiven Umgang mit Behinderung lernen die
zehn Regelkinder tagtäglich im „Spatzennest“ – und
auch alle Kinder der beiden weiteren Gruppen. „Sie
sehen Behinderung als normal an, gehen offen damit um
und stellen Fragen wie ,Warum kann A. nicht
sprechen?‘“, erzählen die KBZO-Mitarbeiterinnen,
Dagmar Wiggenhauser und Christine Baur. Die Kinder
seien stets füreinander da, helfen beim Ausstieg aus
dem Bus oder tragen die Taschen. Ein Miteinander, das
auch bei den Eltern großen Anklang findet. „Meist
haben wir für die integrative Gruppe mehr Anmeldungen
von Regelkindern als Plätze“, weiß Waltraud Wieland.
Neben dem
gemeinsamen Tun erfahren die KBZO-Kinder, deren
Handicaps von leichten motorischen Defiziten bis hin
zu Schwer- und Mehrfachbehinderungen reichen,
spezifische Förderung bei der Wassergewöhnung im
Hallenbad oder im Rahmen verschiedener Projekte.
„Unsere Arbeit vor Ort wird zudem stundenweise
ergänzt durch Physio- und Ergotherapeuten sowie
Sonderschullehrer“, sagt Dagmar Wiggenhauser. Darüber
hinaus werden die Fachkräfte durch
Zivildienstleistende und Praktikanten unterstützt.
„Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ganzen
Kindergartens arbeiten Hand in Hand“, betont Dagmar
Wiggenhauser die Zusammenarbeit im Kindergarten, der
sich ab September auch für U-3-Kinder öffnet. Die
Kinder des KBZO essen dort auch zu Mittag. Ein
Angebot, das übrigens auch von den Regelkindern
wahrgenommen werden kann. „Und seit etwa drei Jahren
bieten wir im Haus auch Frühförderung an“, sagt
Waltraud Wieland. Den Eltern aus dem Rottal bleiben
damit die langen Fahrten nach Biberach erspart.
INFO:
Weitere
Informationen über die integrative KBZO-Gruppe im
Kindergarten St. Alban in Burgrieden gibt’s unter
Telefon (0 73 92) 4 32-5.
(Bildunterschrift):
Sitzen gerne in einem Nest: Kinder mit und ohne
Behinderung der integrativen KBZO-Gruppe im
Kindergarten St. Alban in Burgrieden. Foto:
wortschatz
Wallfahrstfest in Bihlafingen
Fußwallfahrt von
Burgrieden aus:
18.30 Uhr Treffpunkt St. Alban
Fußwallfahrt von
Achstetten aus:
18.45 Treffpunkt St. Oswald
19.15 Treffpunkt St. Peter und Paul,
Oberholzheim




